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Dienstag, 31. Januar 2012

Veränderungen im Leben

Man verändert sich, bewusst oder nicht, das ganze Leben lang.

Manchmal nimmt man sich vor, dies oder jenes zu ändern. Lebensarten, Verhaltensweisen... man will sich gesünder Ernähren, mehr Sport treiben, bewusster Leben.
Aber verändert so ein gewollte Verhaltensweisenänderung einen persönlich? Denkt man irgendwann anders?

Wenn man an sich etwas negatives entdeckt (oder Kritik bekommt, die einen darauf aufmerksam macht) und dies dann verändern möchte - vielleicht nur für jemand anderen; sich damit also quasi belügt - ist man dann immer noch man selber? Lügt man sich da nicht vielleicht einfach nur was vor?
Natürlich, das muss man für sich selber rausfinden. Will ich das denn ändern? Ist es anders besser? Und die größte Frage: WIE ändere ich etwas an mir?

Wenn man einen Großteil seines Lebens z.B. immer während des Essens TV geguckt hat - ob TrashTV or whatever, hauptsache die Glotze ist an - weil man die Zeit der Nahrungsaufnahme damit ja theoretisch gleich noch mit Freizeitbeschäftigung verbinden konnte und es gut findet; ist es dann richtig auf einen Rat zu hören á la Großmutter: "Man sitzt bei Tisch zusammen ohne Fernseher!"?

Und wird einem das Gefühl dann nicht immer fehlen, während des Essens noch "unterhalten zu werden"?

Oder kann man jemandem einreden etwas falsch zu machen, nur weil es einem nicht passt? Sodass derjenige sich dann irgendwann dazu gezwungen fühlt, diese "falschgemachte Aktion" nur noch heimlich zu tun, damit man denjenigen nicht schon wieder damit konfrontiert. Wenn diese Person wirklich dermaßen unter Druck steht, dann wird sie es doch nur gezwungenermaßen "richtig machen" - obwohl sie davon gar nicht überzeugt ist.


Beugt man sich so anderen, ohne es wirklich zu wollen; und wahrzunehmen?

So long, die Muh

4 Kommentare

31. Januar 2012 um 17:18

Ich glaube oft ändern wir uns unbewusst um anderen zu gefallen oder uns der Gesellschaft an zu passen, auf keinen Fall auffallen! So ein Quatsch eigentlich! Ich habe damals in der Schule versucht mich den anderen an zu passen in der Hoffnung nicht mehr gemobbt zu werden. Brachte aber nicht, aja doch. Irgendwann meine meine Oma zu mir ich wäre nicht mehr ich selber und sollte mich wieder finden. Häää? Was sollte ich? Ich verstand den Satz erst etwas später und wurde wieder ich und fühlte mich auch direkt damit besser.
Also manche ändernungen sind okay aber man muss sich damit wohl fühlen.
Liebe Grüsse
Nisi

31. Januar 2012 um 18:26

Eine Nuance möchte ich noch hinzufügen: wenn man auf Grunf von Kritik etwas an sich ändert kann man immernoch man selbst sein. Ich glaube auch Veränderungen machen uns aus, egal woher der Anstoß kommt, denn auch das verändern auf Hinweis von anderen oder auch nicht macht uns in unserem Handeln aus...allet klar ladys? Ich hab keine Ahnung ob man wirklich versteht was ich meine ;)

(Natürlich darf das ganze dann nicht mit Zwang oder Unwohlsein verbunden sein)

31. Januar 2012 um 21:47

1. Fernsehen während des Essens? Bitte nur, wenn man allein is(s)t. <- Meine Meinung, kann jeder sehen wie er will, ich find's erbärmlich.
2. Du hast mit allem Recht, was Du geschrieben hast, ist alles möglich. Gut erkannt.

31. Januar 2012 um 22:17

@Ms Froggyvielen dank für die meinung =)
aber warum erbärmlich?

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